Dienstag, 28. Januar 2014

Anti-Russland-Propagandisten verzweifeln an den Leserkommentaren

Immer mehr deutsche Leser und Zuschauer spüren die kontinuierliche Anti-Russland-Kampanie der deutschen Massenmedien und fühlen sich immer mehr veräppelt. Eine tendenziöse Berichterstattung, die mit Halbwahrheiten arbeitet und fast immer mit einseitigen Fakten und selektiven Interview-Partnern aufwartet, stößt bei sehr vielen Menschen auf Ablehnung, die umfassend und ausgewogen über die laufenden Entwicklungen informiert werden wollen. Viele empfinden es gar als Beleidigung der eigenen Intelligenz, den häufig sehr plumpen Propagandabrei vorgesetzt zu bekommen, wie er vor allem in den Springer-Medien zu beobachten ist. Die chronischen eklatanten Verstöße gegen das journalistische Gebot der Neutralität und der Äquidistanz gerade bei Themen wie Russland oder die Ukraine gilt vielen als ein Merkmal des Niedergangs des früheren deutschen Qualitätsjournalismus.

Kein Wunder, dass der Anteil der kritischen Leserkommentare unter den jeweiligen Russland-Artikeln bei Zeit Online, Welt Online oder Spiegel Online mittlerweile bei gefühlt 80 bis 90 Prozent liegt (trotz der häufigen Zensur und Filterung von Beiträgen, die keine Kommentierungsregeln verletzen). Für viele sind es gerade die Kommentare anderer Leser, die an einem Artikel am Lesenswertesten sind. Offenbar entgeht diese Tendenz auch nicht den Redaktionen und den Autoren und treibt sie in regelrechte Verzweiflung. Massive Kritik in den Leserkommentaren trübt die heile Propagandawelt, bringt nicht gern gesehene Fakten zum Vorschein, reduziert die Autorität des Nachrichtenportals und zeugt öffentlich vom entgegengesetzten Effekt seines Wirkens.

Die Enttäuschung der Russland-Basher führt jedoch nicht zum kritischen Überdenken ihres Schreibstils, sondern reflexartig zu immer böseren und beißenderen Angriffen auf Russland. Dieser Reaktion liegt sowohl die irrtümliche Annahme zugrunde, dass die Skeptiker noch stärker überzeugt werden müssen, als auch die schlichte Unfähigkeit, die eigenen verkrusteten Denkmuster zu überwinden. Offenbar sehen die Schreiberlinge für sich einfach keinen anderen professionellen Auftrag, als Russland anzuschwärzen.

Beizeiten gibt es aber offizielle Erklärungsversuche für die so sichtbar fehlende Zustimmung, deren wahre Gründe man sich nicht eingestehen will. "Die Zeit" bedient sich allen Ernstes der obskuren Verschwörungstheorie, die prorussische Mehrheit in ihrem Kommentarbereich könnte vom Kreml manipuliert worden sein. Das ist zwar äußerst lächerlich, fügt sich aber gut in die propagandistische Generallinie. In der Ideologie der verbissenen Transatlantisten der "Zeit" kann es anderslautende Meinungen zum schrecklichen Russland und zum bösen Putin natürlich nicht aus freien Stücken geben, sondern lediglich durch das Geld aus dem Kreml. Darin offenbart sich die unglaubliche Hybris gegenüber anderen Standpunkten und gegenüber der denkenden Mehrheit, der reichweitenstarke Darstellungen ihres Standpunkts zum Thema Russland in der heuten Medienlandschaft weitgehend vorenthalten werden.

Sollten die Redaktionen auf die Idee kommen, die so unbequemen Kommentarbereiche auszuschalten, werden sie dafür mittelfristig die Quittung in Form von fallenden Besucherzahlen bekommen, weil das mitunter interessanteste Feature weggefallen ist. Solange jedoch die Kommentarfunktion besteht, sollten alle, die mit der Anti-Russland-Hetze nicht einverstanden sind, diese auch verstärkt nutzen, um den Schreiberlingen in den Redaktionen ein entsprechendes Feedback zu geben. Diese haben dann die Wahl zwischen der Berücksichtigung der Kritik oder der engdültigen Selbstdiskreditierung durch immer aggressivere Propagandareflexe.

Kommentare:

E.K. hat gesagt…

Sehr gut beobachtet. Die Plumpheit und Infantilität der Propaganda, die - etwa bei ARD und ZDF - oft im Stil einer Kindergartentante daherkommt, stößt immer mehr Leute ab. Allerdings sind die Hauptstrommedien derart in ihren eigenen Lügen gefangen, daß sie gar nicht anders können als immer weiter zu machen.

Dabei ist die Diffamierung aller Andersdenkenden das größte Armutszeugnis nicht nur für die deutschen Medien, sondern für unsere ganze Gesellschaft.

Anonym hat gesagt…

Erlebe ich jeden Tag bei "Welt Online".. Art 5 GG gilt wohl in einem anderen Deutschland.

Exciter_GRU

Stirlitz hat gesagt…

Genau dasselbe beobachte ich auch. Wobei ich die Springer-Presse nicht unbedingt besonders herausstreichen würde. Auch liberale Publikationen wie Spiegel, Zeit oder Süddeutsche machen mit. Diese sind aus meiner Sicht noch gefährlicher, weil sie damit Leute indoktrinieren, die sich für aufgeklärt und kritisch halten.
Klar, der Kreml steckt immer hinter allem, was dem Mainstream nicht schmeckt. In Wahrheit sind die verärgerten Leser keine Putin-Fans (ich bin das auch nicht), sie wollen sich nur nicht für dumm verkaufen lassen und halten gute Beziehungen mit Russland für grundlegend wichtig für unser Land, auch wenn in Russland nicht alles so läuft, wie wir uns das vorstellen.
Ich habe bei Sigel Online vor ein paar Jahren einen Multiaccounter ausgemacht, der unbehelligt von den Moderatoren am laufenden Band hasserfüllte Kommentare gegen Russland veröffentlicht und dazu seine Kontrahenten noch mit privaten Nachrichten beschimpft hat. Er war fast immer der erste, der sich bei den Russland-Artikeln zu Wort gemeldet hat und der letzte, der noch kurz vor dem Schließen der Kommentarfunktion gepostet hat. Da habe ich mich schon gefragt, wer hinter ihm (oder war es ein Team?) steht und warum er mit seinen Tiraden scheinbar immer durchkommt.
Die vielen Kommentare, die das Russland-Bashing kritisieren, erklären sich aus meiner Sicht auch damit, dass heute viele Menschen mit russischen Wurzeln in Deutschland leben, die am politischen Geschehen teilhaben und von der verlogenen Berichterstattung angewidert sind. Dazu kommen Deutsche, die mal in Russland gelebt haben, die Sprache sprechen und dort Freunde haben. Man kann heute nicht mehr die Leute manipulieren wie noch vor 30 Jahren. Die nationalen und kulturellen Grenzen werden immer durchlässiger.

der unbequeme hat gesagt…

@ E.K.

Glaube auch, dass es ein Phänomen des Gefangenseins in der eigenen Rhetorik gibt. Hat man einmal einen Weg eingeschlagen, ist es ziemlich schwer, zurückzurudern. Doch der Grad und die Häufigkeit der Attacken ließen sich ändern. Leider ist der Wunsch dazu nicht vorhanden.

@ Stirlitz

Ja, da gibt es einen namens "Linkslibero", der immer sehr hasserfüllte Beiträge im Stil der russischen Opposition hinterlässt.

Das Internet ist natürlich ein Segen, da es erlaubt, alternative Sichtweisen und unerwähnte Tatsachen zu erfahren. Ich versuche dazu beizutragen. Wichtig wäre aber die weitere Steigerung des öffentlichen Bewusstseins für mediale Manipulation und der Bereitschaft, sich aktiv selbst zu informieren.

Was Putin anbetrifft, denke ich ebenfalls nicht, dass er verehrt werden sollte, halte ihn aber für einen guten Staatsmann, der mir vom Typus viel näher ist, als die Eurokraten. Und unabhängig von der Personalie Putin denke ich, dass die zu beobachtenden Versuche, einen Keil zwischen die beiden größten europäischen Völker zu treiben, ein moralisches Verbrechen darstellen.

Anonym hat gesagt…

"Auch liberale Publikationen wie Spiegel, Zeit oder Süddeutsche machen mit"
Die waren mal liberal, heute sind sie neoliberaler Einheitsbrei (soylent green), und arbeiten mangels Profil damit am eigenen Untergang.
Die Süddeutsche war doch Kriegshetzer Nr. 1 als es gegen Syrien ging. Syrien? Lange nichts gehört...

Einar Schlereth hat gesagt…

Ist ja wunderbar, wieder einen Mitstreiter gefunden zu haben. Bin mit der unbewueme einer Meinung, dass Putin ein großer Staatsmann ist. Ihm hat Russland seine Rettung zu danken und wir alle, dass der 3. Weltkrieg noch nicht ausgebrochen ist. Er ist ja einer der Wenigen, der eine Vision zu der auch ein friedliches Miteinander gehört. Aber die westliche Mischpoke weiß wohl gar nicht, wovon er spricht.

Anonym hat gesagt…

Die Hetze ist eine Seite, die andere Seite ist z.B. der geheimgehaltene Krieg in Libyen, an dem offenbar allgemeines Interesse besteht, jedoch nix berichtet wird:
http://forum.die-fremden-welten.de/viewtopic.php?p=31564#p31564

Nordlicht hat gesagt…

Ist zwar eine Meinung, aber überrascht mich trotzdem, dass Jackues Schuster von WeltOnline, von dem man andere Beiträge gewohnt ist, plötzlich einen ausgewogenen Beitrag zum Thema Ukraine schreibt:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article124398622/Die-Revolutionsstimmung-sieht-Europa-zu-blauaeugig.html#disqus_thread

Anscheinend möchten einige doch nicht auch das letzte Fünkchen Seriosität bei ausgewogen informierten Lesern verlieren.

Thomas Kuzera hat gesagt…

Eine enge Zusammenarbeit, sogar Partnerschafft von Deutschland und Russland ist USA´s schlimmster Alptraum. Deswegen werden die Medien dazu genutzt, um gegen diese Tendenzen zu wirken.

Anonym hat gesagt…

Medial began es mit der geistig moralischen Wende des Herrn Kohl.
Enden soll es in der Vollverblödung.

Was die Strippenzieher aber unterschätzen, die Revolution kommz trotzdem. Ätsch ihr Kapitalisten, die Solidarität unter dem Präkariat befindet sich im Wachsen.

Anonym hat gesagt…

Medial began es mit der geistig moralischen Wende des Herrn Kohl.
Enden soll es in der Vollverblödung.

Was die Strippenzieher aber unterschätzen, die Revolution kommz trotzdem. Ätsch ihr Kapitalisten, die Solidarität unter dem Präkariat befindet sich im Wachsen.

Anonym hat gesagt…

@Stirlitz
Ein kleiner Auszug aus der Multinick-Liste gefällig?

la salomé
zbigbrz
sarko
wakame
linkslibero
clara zetkin

Nahezu durchgängig werden die Kommentare des o.g. Autorenteams als erste und letzte moderiert.

Ähnliche Sonderrechte bei SPON genoß m.E. auch ein gewisser "Michael Schnarch":

http://nemetico.twoday.net/stories/michael-schnarch/

http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Michael_Schnarch


Im öffentlich-rechtlichen Tagesschau Forum ist die gleiche Stragegie beim drei bestimmten Usern zu beobachten:

http://urs1798.wordpress.com/tagesschau-watch-mit-ger-can-tagtest-freunden-v/

aLuckyGuy hat gesagt…

Bei manchen Kommentaren könnte man glatt an der Menschheit verzweifeln. Vielleicht sollte man einfach mal umgekehrt fragen, was ist eigentlich am derzeitigen russischen System erstrebenswert? Eine Diktatur a la Putin? Wäre die Welt etwa besser wenn sich die Medien auf eine Berichterstattung wie in der DDR beschränken? Frei nach dem Motto, alles gut, alles bestens und keinerlei Probleme? Putin ein großer Staatsmann? Na das wüßt ich aber. Ihm ist es zu verdanken, dass Russland mal wieder meilenweit von jeglicher Demokratie entfernt ist.

Anonym hat gesagt…

" Eine Diktatur a la Putin?"

OK - könnten Sie auch Ihre Auffassung nun auch mit Beispielen hinterlegen. Und bitte nicht wieder den "lupenreinen" von Schröder - der läuft in den Springer-Foren schon wie eine Schallplatte.

Anonym hat gesagt…

Wenn die zu viele inhaltlich gute Kommentare zensieren, die nicht gegen Netiquette verstoßen, kann man ja auch Zensurblogs aufmachen, in denen man die zensierten Kommentare sammelt und veröffentlicht. sowas wie http://tazzensur.blogsport.de ist ja schnell auch für andere Zeitungen eingerichtet. Das Problem ist lediglich die Verbreitung des Links dazu unter den Kommentatoren.

oriam hat gesagt…

Es ist unerträglich wie alles verdreht, und sublimierten suggestive Fragen benutzt werden, die Menschen mit negativen Gefühlen zu füttern!

Ich habe da was Lesenswertes gefunden!
Da werden Roß und Reiter genannt!

Sie sind hier: Strategien der Meinungsmache

Zitat zum einlesen:

"21. März 2014 um 13:41 Uhr

Die US-nah organisierte Gleichschaltung wichtiger Leitmedien (Teil II zur Putin- Rede, Ukraine, etc.)

Verantwortlich: Albrecht Müller
Der Medienwissenschaftler Uwe Krüger hat 2013 das Ergebnis seiner wissenschaftlichen Arbeit über die Zusammenhänge von Größen des deutschen Journalismus mit außen- und sicherheitspolitisch aktiven Eliten veröffentlicht. Der Titel seines Buches: „Meinungsmacht“[*]. Seine Beobachtungen sind wichtig, um die Grundlinien wichtiger Medienschaffenden in der wieder auflebenden Auseinandersetzung zwischen West und Ost und damit das überwiegende Medienecho beim Konflikt um die Ukraine besser zu verstehen und vor allem auch die Orientierung an transatlantischem und US-amerikanischen Denken einordnen zu können. Albrecht Müller.

So wird der Mainstream US-nah ausgerichtet

Uwe Krüger hat beobachtet und beschreibt, dass sich Journalisten in verschiedenen Zirkeln mit den Mächtigen treffen, und sich dieses Eingebundensein in ihren journalistischen Werken niederschlägt. Wörtlich: „Am auffälligsten war der Befund, dass vier leitende Journalisten der „Süddeutschen Zeitung“ (Kornelius), der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Frankenberger), der „Welt“ (Stürmer) und der „Zeit“ (Joffe)


stark in US- und NATO-affinen Strukturen eingebunden sind.“ Das deckt sich mit den Beobachtungen vieler unserer Leserinnen und Leser. Allerdings beobachten wir das Phänomen der Anlehnung und gleich Richtung bei einer Reihe anderer Journalistinnen und Journalisten.

Die Daten im Buch von Uwe Krüger beziehen sich auf die Jahre 2002-2009. Die meisten Beobachtungen sind noch aktuell."

Weiterlesen:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

Peter Paul hat gesagt…

Immer mehr Foren werden infiltriert:

Geht einmal auf den Link:

http://globaldiscussion.net/topic/12241-bezahlt-provokateur-aus-dem-goebbelsche-nazi-reichspropaganda-ministerium-der-brd-treiben-ihr-unwesen/

dort habe ich folgenden Artikel veröffentlich:

Bezahlt Provokateur aus dem Goebbelsche Nazi-Reichspropaganda Ministerium der BRD treiben ihr Unwesen

Nicht Putin hat eine Troll-Armee, sondern westlichen Faschismus-Versteher!

Anonym hat gesagt…

Eine Zeitlang dachte ich genauso. Jetzt glaube ich nicht mehr daran.
Diese "Artikel" von den besagten Schreiberlingen sind in Bezug auf Wahrheitsgehalt, Ausdrucksweise, Fakten und Logik etc. dermaßen unterirdisch, daß ich denke es muß andere Gründe geben solch niveaulosen Brei zu veröffentlichen.
Welche es sein könnten, bleibt wohl ihr Geheimnis und damit für uns spekulativ.

Anonym hat gesagt…

Ich muss mich hier vollumfänglich anschliessen. Was in den deutschen Medien abläuft ist sicherlich nicht Gesetzekonform. Spätestens bei der im Grundgesetzt verankerten Meinungsfreiheit jedes einzelnen Bürgers, was die Basis einer echten Demokratie ist, wird es kritisch bei den Medien, insbesondere fallen auf der Spiegel - SPON, Faz und die Süddeutsche auf. Ganz schlimm die unter Schulbildungsniveau schreibenden und bezahlten Spiegel Schreiberlinge von denen alle Kommentare durchgewunken werden und Kommentare die mit Sachlichkeit auf die unterirdisch geschriebenen Posts der Schreiberlinge antworten werden geblockt, bis hin zu User Sperrungen.
Das erinnert dann doch eher an die Zeiten Göbels im dritten Reich. Man kann es ruhig so sagen. Gerade das brisante Thema Russland Ukraine, wo es fatal ist ein Feinbild aufzubauen - nichts anderes machen die Medien -, wird mit Halbwahrheiten, gefakten Bildern seitens Journalismus argumentiert oder noch schlimmer einfach garnichts berichtet. Bestes Beispiel der Abschuss der MH-17. Russland hat eine internationale Pressekonferenz dazu gehalten mit Reportern aus aller Welt, mit sehr detailreichen Radaraufnahmen, Beweis erbracht das das Video der USA mit dem BUK System gefakt war, bis hin das ein Jäger ganz in der Nähe von MH-17 war 4 Minuten lang z. Zeitpunkt des Abschusses. Kein Wort über alle deutschen Medien darüber! bis heute nicht. Ebenso viele andere Vorgänge in der Ukraine werden nicht veröffentlich, wie auf dem Maidan jetzt. Alles zusammengezählt, vom Anbeginn der Ukrainekrise, wie sie entstand (wird auch immer wieder vollkommen ausgeblendet) bis hin zu diesen bezahlten Schreiberlingen, kann man beruhigt sagen: Spiegel und der grösste Teil der deutschen Medien betreiben Kriegstreiberei - Feindbild schaffen in den Köpfen.
Wichtig ist sich die Namen zu merken heute! Wobei muss man nicht, das Internet merkt sich alles! Ich kann mir Webseiten ansehen die vor 20 Jahren gelöscht wurden:) Seit den 90'iger Jahren wird das Netz archiviert weltweit. Wenn der Spuk vorbei ist und die Zeit wird kommen, kann man gegen diese jetzt laufenden Machenschaften gerichtlich im Nachgang vorgehen. Da zählt dann auch nicht die Ausrede das wir ja noch Besatzungsmacht der USA waren. Wer Gesetze bricht gehört verurteilt, so ist es nun mal in einem Rechtsstaat.
Die Neuauflage des kalten Krieges durch die Bundesregierung inklusive der kontrollierten Medien, wird ihr auch den Kopf kosten - zu Recht!